Möhren / Karotten richtig lagern
Lagerung: So bleiben Karotten länger frisch
Möhren sind gesund und für viele Gerichte einfach unverzichtbar. Zu kaufen gibt es das mineral- und vitaminreiche Gemüse entweder lose, als Bund mit Möhrengrün oder in Plastikpackungen beziehungsweise Plastiktüten. Doch wie lagert man frische Karotten, damit sie möglichst lange genießbar bleiben? Und gehören Karotten in den Kühlschrank und wie lange ist das Wurzelgemüse haltbar?
Nur frische Möhren kaufen
Zunächst sollte man schon beim Kauf darauf achten, dass das Möhrengrün (falls vorhanden) nicht schon welk und unappetitlich aussieht. Bei Möhren in Tüten oder Plastikpackungen ist es sinnvoll, auf weiche oder verfärbte Stellen zu achten. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Karotten bereits so sehr "geschwitzt" haben, dass sich Wasser in der Packung angesammelt hat. In der Regel sind diese Möhren dann auch nicht mehr lange haltbar.
Möhren richtig aufbewahren
Zuhause angekommen, sollten die Karotten aus ihrer Plastikpackung befreit werden. Sind sie sehr nass, kann man sie zunächst mit etwas Küchenkrepp trocken machen. Anschließend steckt man die Möhren in das Gemüsefach des Kühlschranks. Eventuelles Möhrengrün braucht man für die richtige Lagerung nicht abzuschneiden. So gelagert halten sich die Karotten dann ungefähr eine Woche.
Woran erkennt man schlechte Karotten?
Möhren die nicht mehr lange genießbar sind, werden übrigens zunehmend biegsam. Frische Karotten hingegen sind fester und brechen eher, als dass sie sich zu sehr verbiegen lassen. Weichere Möhren ohne Flecken müssen noch lange nicht schlecht sein, schmecken aber auch nicht mehr so gut wie knackige Exemplare. Hat das Wurzelgemüse jedoch dunkle und sehr weiche Flecken, dann sind sie nicht mehr genießbar.
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