Augenbrauen schmerzfrei zupfen - Tipps und Tricks
Wie Sie das Augenbrauenzupfen schmerzlos überstehen
In Form gezupfte Augenbrauen verleihen einem Gesicht Ausdrucksstärke und sorgen für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Für welche Form man sich dabei entscheidet, ist sehr abhängig vom eigenen Geschmack und vor allem eine Typfrage. An der natürlichen Augenbrauenform sollte allerdings nicht viel verändert werden. Vielmehr sollte man die eigene Augenbraue nur ein wenig perfektionieren. Leider ist das Entfernen der feinen Härchen meistens eine schmerzvolle Prozedur. Wie Sie Ihre Augenbrauen dennoch nahezu ohne Schmerzen zupfen können, verraten Ihnen die nachfolgenden Tipps.
Utensilien zum Zupfen der Augenbrauen
Für das Augenbrauenzupfen brauchen Sie viel Licht und einen Vergrößerungsspiegel, damit Sie auch wirklich jedes störende Härchen erwischen können. Zudem ist ein präzises Werkzeug nötig, um schmerzfrei arbeiten zu können. Sehr gut geeignet sind beispielsweise schräge oder gebogene Pinzetten. Diese müssen die Härchen gut greifen können und dürfen nicht abrutschen, denn das verursacht gerne Schmerzen beim Zupfen.
Augenbrauen entfernen - Wie viel darf es sein?
Grundsätzlich sollten Sie die Augenbrauenform nicht großartig verändern, sondern nur perfektionieren. Die Härchen oberhalb der Augenbrauen dürfen niemals entfernt werden, da dies unnatürlich aussehen würde. Zupfen Sie immer nur unterhalb der Braue. Beginnen Sie in der Augenbrauenmitte, sodass die Braue innen breiter ist, zur Mitte hin ansteigt und nach außen hin wieder abfällt und immer dünner wird.
Augenbrauen lassen sich nach einem warmen Bad schmerzfrei zupfen
Bevor es mit dem Augenbrauenzupfen losgeht, müssen die Hautporen geweitet werden. Zupfen Sie die Augenbrauen am besten nach einem Bad oder einer warmen Dusche. Die Haut ist dann schön entspannt und die Poren sind etwas geweitet. Dadurch gestaltet sich das Herausziehen der einzelnen Härchen weniger schmerzhaft und die Haut entzündet sich auch nicht so sehr beim Zupfen. Ganz vermeiden lassen sich Entzündungen allerdings nicht. Deshalb empfiehlt es sich, die Augenbrauen abends vor dem Schlafengehen zu entfernen. Auf diese Weise kann sich die Haut über Nacht wieder beruhigen.
Falls es einmal schnell gehen muss, ist folgender alternativer Tipp zum Erweitern der Hautporen zu empfehlen: Nehmen Sie zwei Wattepads oder einen Waschlappen und tauchen Sie diese in warmes Wasser. Legen Sie anschließend die Wattepads beziehungsweise den Waschlappen vor dem Zupfen für etwa 10 Minuten auf die Augenbrauen.
Mit der richtigen Technik lassen sich die Augenbrauen schmerzlos zupfen
Spannen Sie die Haut im Bereich der Augenbrauen ganz leicht, indem Sie die Augenbraue mit dem Finger anheben oder zur Seite ziehen. Nehmen Sie dann eine Pinzette und setzen Sie sie so nah wie möglich an der Wurzel an. Greifen Sie dabei immer nur ein einzelnes Härchen und ziehen Sie es ruckartig samt Wurzel heraus. Es ist wie beim Abziehen eines Pflasters: Je schneller Sie es tun, umso weniger schmerzvoll ist die Angelegenheit. Ganz wichtig: Zupfen Sie dabei immer in Wuchsrichtung. Arbeiten Sie sich nun Härchen für Härchen von innen nach außen durch.
Wenn Sie fertig sind, wird die Haut ein wenig gerötet sein. Um sie zu beruhigen und die Poren zu verschließen, können Sie einen kalten Löffel oder Eiswürfel kurz auf diese Stelle legen. Anschließend sollten Sie eine beruhigende Gesichtscreme oder - noch besser - eine Babycreme auftragen.
Sind Augenbrauenrasierer eine Alternative zur Pinzette?
Einige Frauen verwenden einen Augenbrauenrasierer, um lästige Härchen zu entfernen. Diese Methode mag zwar schmerzfrei sein, allerdings wachsen die Härchen auch schnell wieder nach und müssen je nach Haarwuchs beinahe täglich entfernt werden. Zudem kann man mit einem Augenbrauenrasierer nicht gerade präzise arbeiten und es kann schnell passieren, dass man zu viel entfernt.
Übrigens: Auch wenn das Augenbrauenzupfen wohl nie ganz schmerzfrei sein kann, wird der Schmerz weniger, je öfter man es macht. Die Haut gewöhnt sich mit der Zeit daran und wird unempfindlicher.
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